In 5 smarten Schritten zu einem starken Business-Mindset

Hast du eines? Ein eigenes Mindset?

Deine eigene Denkweise, die dich stärkt? 

Wenn du nun dabei bist, dein Unternehmen zu rebranden, zu aktualisieren, weil du dich vielleicht weiterentwickelt hast und du nun mehrere Mitarbeiter führen musst oder weil du dich vielleicht gerade jetzt entschlossen hast, dein Business auf ein starkes Fundament zu stellen, gilt es meist viele Entscheidungen zu treffen.

Jetzt meine Frage an dich: Wie gehst du Herausforderungen an?

Gehörst du zu den Menschen, die erstmal lange überlegen, sich dann entscheiden, erneut verwerfen um dann wieder zum Anfang zurückkehren?

Oder bist du mit dir im Klaren?

Hast du eventuell ein Team, das du einbeziehen kannst in deine Entscheidungen?

Falls du noch kein Team hast, erzähle ich dir gerne, wie ich mich zu Entscheidungen bringe.

Beginnen wir also mit den smarten 5 Schritten zu deinem Business-Mindset:

1. Suche dir innere Vorbilder (wenn du noch kein Team hast)


Ich habe mir ein Dream-Team erlaubt:
Mein Team besteht aus meinen inneren Vorbildern: 

  • Pippi Langstrumpf,
  • Jonas Burgert,
  • Hannelore Elsner und 
  • seit neuestem Usain Bolt.

Wenn ich mich schwertue, frage ich dort nach: Pippi, was würdest du tun, um zum Beispiel mehr Aufträge zu erhalten?

Pippi Langstrumpf reagiert sehr schnell und bringt mir die nötige Leichtigkeit für das Thema.

Als Nächstes frage ich bei Jonas nach, der mir mit seiner Kunst unglaublich viele Ideen und Inspirationen liefert. Auch Jonas liefert mir seine Antwort. So kann ich dann abschätzen und mich recht zügig entscheiden.

2. Mache ein Experiment:

Das Tolle bei Experimenten ist ja, dass du, indem du es nur einmal ausprobierst, eine sofortige Leichtigkeit für dein Thema erhältst.

Zum Beispiel: Mir ist es immer sehr schwergefallen, Preisverhandlungen mitten in laufenden Projekten zu führen.

Also bin ich ins Experimentieren gekommen. Habe einen Telefontermin vereinbart und gefragt, ob der Zeitpunkt okay ist für eine Zwischenrechnung.

Alleine dass ich die Rechnung schon angesprochen habe, bringt mein Gegenüber ins Sprechen. 

Natürlich musst du dich auch auf ein „Nein“ einstellen, das ist mir aber zum Glück noch nie passiert.

Ich verspreche dir zu 100 %, experimentieren ist mein Geheimtipp Nr. 1. Nicht nur im Beruflichen, sondern auch im Privaten funktioniert es.

3. Deine Motivation ist größer als deine Angst.

Wenn es dein Beruf ist, der dich wirklich erfüllt, dann ist es doch total einfach. 

Versuche dich nicht abzuhalten, indem du dir selbst Dinge sagst, die dich blockieren. Begrüße doch deine Angst und verabschiede sie, höflich, aber bestimmt.

Sag: „Tschüss, Angst, es war schön, dass du hier warst, du hast mich vor etwas bewahrt, aber nun ist der Zeitpunkt da, dass du gehst.“

Begrüße liebevoll deine Motivation und richte ihr einen Platz in deinem Herzen ein.
Dass du sie nicht wieder verlierst, geht auch ganz einfach: Jeden Morgen und jeden Abend genügen 1–2 Sätze über deine Ziele und dein Tun für dein Business und natürlich auch für dein Leben.

Dadurch, dass du kontinuierlich die Perspektive auf die Motivation lenkst, realisierst du sie dir.

Mit anderen Worten: Entscheide ich ab jetzt für deine Motivation!

4. Stell dir deine Zukunft in 2, 5 und 10 Jahren vor.

Wer ist denn da bei dir? Verfügst du über ein großes Team? Wo arbeitest du? Wie viel Geld verdienst du?

Wie verdienst du dein Geld? Schafft sie zum Beispiel Arbeitsplätze? 

Und vor allem, wie schaffst du es, deine monatlichen Ausgaben zu erwirtschaften?

Schaue auch nach den kleinen Steps, die so wichtig sind. Welche kleineren Aufgaben kannst du nutzen, um in unsteten Zeiten auch Geld zu verdienen, ohne gleich daran zu denken, den Nagel an die Wand zu hängen?

Vielleicht kannst du als Coach ein E-Book herausgeben?
Oder du kannst eine Vorlage erstellen, die anderen etwas bringt …

5. Suche dir Menschen, die bereits dort sind, wo du hinmöchtest.

Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Wenn du nicht genau weißt, wie du die Personen erreichen sollst, dann setz dich hin und schreib ihnen einen einfachen Brief. 

Wobei du dich vorstellst mit deinem Anliegen. Du solltest natürlich deine Punchline oder deinen Elevator Pitch aus dem Effeff können, außerdem solltest du dir deiner persönlichen bzw. unternehmerischen Werte bewusst sein.

Ein kurzes Anschreiben mit den 7 W-Fragen:             

  • Wer?
  • Was?
  • Wann?
  • Wo?
  • Warum?
  • Wie?
  • Wozu

Wie du dir eine 20-Sekunden-Punchline aufbaust oder einen längeren Elevator Pitch lernst, erzähle ich dir gerne in meinem Marken-Workshop. 

Jetzt kennst du 5 Schritte, wie du dir ein starkes Business-Mindset aufbaust. Möchtest du mehr zum Thema Business-Mindset wissen, ich habe gerade mit meiner Karmic-Business-Partnerin Gülden Gülaydin unseren Online-Kurs „Startklar in 21 Tagen mit Business-Mindset, hochwertigem Branding und ganzheitlicher Marketingstrategie“ gelauncht. Weitere Infos findest du hier: Start-happy.de.

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